Erasmus-Reise nach Straßburg
Im Rahmen des Erasmus-Programms durften wir eine spannende Reise nach Straßburg unternehmen. Gemeinsam mit finnischen und irischen Schülerinnen und Schülern verbrachten wir vom 8. bis 13. Februar 2026 mehrere Tage in dieser schönen französischen Stadt und sammelten viele neue Eindrücke.
Natürlich beschäftigten wir uns auch mit der europäischen Politik. Wir besichtigten das Europäische Parlament, den Europarat sowie den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Dort erfuhren wir viel über die Zusammenarbeit der europäischen Länder und die Bedeutung von Menschenrechten. Es war beeindruckend, den Sitzungssaal zu sehen und zu erfahren, wie Gesetze entstehen und Entscheidungen getroffen werden.
Neben dem politischen Programm erkundeten wir auch die Stadt selbst. Wir spazierten durch die Altstadt, besuchten die Barrage Vauban (eine berühmte Schleusenbrücke) und waren in einem Museum. Ein besonderes Highlight war der Besuch des beeindruckenden Straßburger Münsters. Wir stiegen die vielen Stufen bis nach oben und wurden mit einer tollen Aussicht über die Stadt belohnt. Im Inneren der Kathedrale bestaunten wir außerdem die berühmte astronomische Uhr, die uns mit ihrer Technik und ihrer Geschichte sehr beeindruckt hat.
Mit den Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschulen verbrachten wir mehrere Abende, spielten gemeinsam und tauschten uns über unsere Kulturen aus. Zusammen unternahmen wir kleine Aktivitäten in der Stadt, spazierten am Fluss entlang und genossen die internationale Atmosphäre. Dabei hatten wir viel Zeit, uns mit den finnischen und irischen Schülerinnen und Schülern auszutauschen und neue Freundschaften zu knüpfen.
Diese Erasmus+ Reise hat uns nicht nur schulisch, sondern auch persönlich bereichert und uns viele neue internationale Freundschaften gebracht.
Silvanya Sandra, Thomas Zauner, Azad Rashid, 6GR

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.





























